Der letzte Schrei: Wandtattoos


Der letzte Schrei: Wandtattoos

Verfasst von Holger Schossig am 02.07.2009 in Haus und Garten


Wandtattoos – noch nie gehört? Klar, man kennt Tattoos auf dem Körper, diese kleinen Bildchen, die Arme, Brust, Rücken und viele anderen Körperteile verschönern, die gibt es auch für die Wand. Dort natürlich ein wenig größer. Aufgemalt werden sie auch nicht frei Hand, sondern mit Hilfe von Wandschablonen. Die Wandschablonen sehen recht unspektakulär aus, doch wenn man sieht, was man mit ihnen veranstalten kann, dann wird man Augen machen, denn die Wandschablonen zaubern die schönsten Kunstwerke an die Wand. Sicherlich muss man auch selbst noch ein wenig dafür tun, doch das ist kaum der Rede wert. Wenn man sich für ganz bestimmte Wandschablonen entschieden hat und sich die Teile nach Hause schicken lässt, denn bestellen kann man ganz bequem im Internet, dann geht es daran, sich künstlerisch zu betätigen. Keine Angst, mit Wandschablonen geht das ganz einfach – das können auch Sie! Die Schablone wird einfach an die Stelle auf die Wand geklebt an der man anschließend das Wandtattoo gerne hätte. Danach geht das Pinseln los. Entweder fein säuberlich mit einem normalen Pinsel, aber auch mit einer Rolle ist es möglich. Und selbst die Airbrush Methode wird gerne angewendet, je nachdem, was man selbst gerne hätte. Danach trocknen lassen und die Schablone entfernen. Und schon offenbart sich einem ein wahres Kunstwerk, das wirklich was hermacht. Vor allem an einer solitären, einfarbigen Wand, wo nichts anderes ablenkt. Dort angebracht sind Wandtattoos ein wahres Schmuckstück. Da werden nicht nur Sie immer wieder gerne hinschauen, auch Ihr Besuch wird ganz begeistert davon sein. Und Sie können von sich behaupten, dass Sie der Künstler sind.


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