Skat spielen – online wie real beliebt


Skat spielen – online wie real beliebt

Verfasst von JakobJensen am 25.04.2013 in Freizeit und Hobby


Skat spielen online – macht das Spaß?rnDas im thüringischen Altenburg um 1820 entwickelte Skatspiel hat viele Anhänger. Heute hat die Stadt den Beinamen „Skatstadt“ und beherbergt den deutschen Skatverband sowie das Internationale Skatgericht. Das Kartenspiel ist in Deutschland sehr beliebt und wird sowohl als Freizeitvergnügen als auch als sportlicher Wettkampf ausgetragen. Seit der Verbreitung der modernen Medien gibt es auch Skat im Internet, bei skatstube.de beispielweise. Wer live spielt, muss zu dritt sein. Es gibt auch eine abgewandelte Form, das Geberskat, bei dem vier Spieler teilnehmen; allerdings bekommt der Gebende hier keine Karten, sodass am eigentlichen Spiel wieder drei teilnehmen. rnSkat im Internet – wie geht das?rnHierzu meldet man sich auf einer entsprechenden Seite an. Meistens ist eine sogenannte Standard-Mitgliedschaft kostenlos. Es werden hier ebenfalls Turniere ausgetragen und Gewinner ausgespielt. Verschiedene Clubs sind bei solchen Plattformen angemeldet. So braucht man sich nicht aktive Mitspieler zu suchen, die vor Ort mitspielen. Das Skat spielen online findet immer mehr Freunde und wird sich Stück für Stück verbreiten. rnWas ist der Reiz des Skatspiels?rnEin Kartenspiel, das sogenannte Blatt, besteht aus 32 Karten, die französisch (Karo, Herz, Pik und Kreuz) oder deutsch ( Rot, Schellen, Grün, Eichel) sein können. Die Regeln des offiziellen Skatspiels sind in der „Internationalen Skatordnung“ festgelegt. Allerdings gibt es viele andere Spielarten, wie Offiziersskat, Pilotenskat, oder das Kameruner Skat, was aber eher ein Glücksspiel ist. rnWie jedes Kartenspiel ist es in gewisser Art und Weise mit Glück verbunden, da niemand weiß, welche Karten er bekommt. Allerdings ist es dann der Intelligenz der Spieler überlassen, was man daraus macht. Beim Skat spielen online kann man eher üben, als mit realen Mitspielern, sodass Ungeübten bestimmte Fehler nicht mehrfach passieren. Durch das sogenannte Reizen wird festgelegt, welcher Spieler allein gegen die anderen beiden spielt. Ziel ist es, bei den „eingeheimsten“ Karten möglichst hohe Punkte zu erzielen, da diese am Ende zusammengezählt werden und den Sieger festlegen. Allerdings zählen die Karten unter 10 gar nichts, sind also sogenannte Luschen. Die 10 zählt ihren Wert, ein Ass 11, ein Bube 2, die Dame 3, der König 4. rn


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